Einleitung

Das Denkprinzip „Weltorganismus“ des Alexander von Humboldt, wird von Christian Schwägerl in der Anthropozentrik-Debatte, als eine Art „Notausgang“ gesehen. Diesen Notausgang werde ich in der Hausarbeit an Beispielen des zugefügten Schadens an der Erde und dem damit verbundenen Ursprung sichtbar machen. In dieser Ausarbeitung wird auf die Menschenzeit und seine Folgen aufmerksam gemacht. Im Rahmen dieser Hausarbeit wird sich auf Christian Schwägerl bezogen, der Alexander von Humboldts Theorie, die Erde als einen Weltorganismus zu erkennen, aufgreift. Die Theorie ist auf den ersten Blick eine ökologische, dennoch steht sie in Abhängigkeit zur technischen Frage Grenzen des Wachstums, Kernenergie) und wie bei Humboldt beschrieben wird, die Totale der Natur: „Luft, Boden, Gewässer gehören zu dem lebendigen Organismus Erde.“

 

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Literatur

  • Dean, Jonathan R.: Is there an isotopic signature of the Anthropocene? The Anthropocene Review, London- Sage, 2014.
  • Erd, Rainer; Jacobi, Otto; Schumm, Wilhelm: Strukturwandel in der Industriegesellschaft, Frankfurt am Main- Campus Verlag, 1986.
  • Leibnitz, Heinz Maier: Lernschock Tschernobyl, Zürich- Edition Interfrom, 1986.
  • Lovelock, James: Gaias Rache- Warum sich die Erde wehrt, Berlin- Ullstein, 2008.
  • Nichols, Kyle und Gogineni, Bina: The Anthropocene’s dating problem, The Anthropocene Review, London- Sage, 2018.
  • Ostheimer, Jochen; Vogt, Markus; Vehötter, Frank: Wo steht die Umweltethik, MarburgMetropolis Verlag 2013.
  • Schwägerl, Christian: Menschenzeit, München- Niemann, 2010.
  • Scott, William; Vare, Paul: The World We’ll Leave Behind, London- Taylor and Francis Group,
    2018.
  • Von Humboldt, Alexander: Kosmos- Entwurf einer Weltbeschreibung, Frankfurt am Main Eichborn, 2004.