1. Einleitung

Die folgende Rezension behandelt das Buch „Der Wille zum Wissen“, dem ersten Band aus Sexualität und Wahrheit von Michel Foucault. Der Originaltitel lautet auf Französisch Histoire de la sexualité, I: La volonté de savoir und ist im Editions Gallimard Verlag 1976 erschienen. Die erste deutsche Auflage ist 1977 im Frankfurter Suhrkamp Verlag erschienen und ist für etwa 14 Euro käuflich. Die deutsche Fassung, die in dieser Rezension beschrieben wird, von Michel Foucault ist im Jahr 1977 erschienen und das bedeutet, dass die Zeit und der Autor Michel Foucault für den Kontext etwas historisch aufgedeckt werden müssen. Der Verlauf der Arbeit ist wie folgend, erstens wird der im Verlauf dieser Arbeit vorkommende Inhalt gegliedert und beschrieben. Anschließend ist der Seminarkontext zu erwähnen, der biometrische Verfahren erklärt und genealogisch bis heute sichtbar gemacht hat. Nachdem der Inhalt und die eben genannten Punkte konzeptualisiert wurden, gebe ich dem Diskurs und dem Buch eine inhaltliche Bewertung und werde das Buch für ihre (zukünftige) Leserschaft einordnen.

 

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Literatur

  • Böhler, Ingrid und Pfanzelter, Eva: 7.Österreichischer Zeitgeschichtetag 2008, Innsbruck: Studien Verlag.
  • Deleuze, Gilles: Postskriptum über die Kontrollgesellschaften. 1990, In: Ders.: Unterhandlungen. 1972-1990. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.
  • Foucault, Michel: Sexualität und Wahrheit Band 1: Wille zum Wissen. 1.Aufl., 1977, Frankfurt a. M.: Suhrkamp.
  • Seitter, Walter: Spektrum der Genealogie. 1997, Bodenheim: Philo Verlag.