1. Ex-Machina
Mit „Ex Machina“ gibt der bisherige Drehbuchautor Alex Garland ein gelungenes Regiedebüt. Mit dem Konflikt zwischen Mensch und Maschine greift der Film eine altbekannte Thematik auf, ohne dabei jedoch abgegriffene Klischees wiederzubeleben. Die Matrix Trilogie trieb diese Idee auf die Spitze und entwirft eine Welt, in der die Menschen bereits von den Maschinen unterjocht wurden und nur noch als Energiequelle für diese dienen. Eine ähnliche Geschichte erzählt die Hollywoodproduktion „i-Robot“. Der grundsätzliche Konflikt ist allerdings die einzige Gemeinsamkeit, die „Ex-Machina“ mit diesen Filmen hat, denn im Gegensatz zu vorgenannten Werken, verzichtet Garland auf all zu viel Science-Fiction und Action. Alle technischen Spielereien beispielsweise sind heutzutage zumindest schon denkbar. Dadurch holt er das Geschehen nah an die Lebenswirklichkeit des Publikums, anstatt es in eine allzu ferne Zukunft zu schieben.

 

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Filme:

  • Ex-Machina
  • Die Sopranos
  • Barry Lyndon
  • Down by law
  • Lost River
  • Computer Chess
  • Youtube Serie: Shore-Stein-Papier
  • Schindlers Liste
  • Jurassic World
  • Into the wild